Sie möchten gerne erfahren, wie Sie unsere Stiftung unterstützen können? Wir haben für Sie auf dieser Seite die wichtigsten Fördermöglichkeiten aufgeführt. Wenn Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Thomsa Oelerich Stiftung
"Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung."
Thomas Oelerich
Tel. 0221 - 912732-32
E-Mail: oelerich@stiftung-forumZFD.de
  • Eine Zustiftung, das wichtigste Förderinstrument

Mit einer Zustiftung erhöhen Sie das Vermögen der Stiftung. Auch für eine Zustiftung gilt, dass die gestiftete Summe in vollem Umfang erhalten bleiben muss. Nur die Erträge aus dem Stiftungsvermögen (Gründungskapital und Zustiftungen) dürfen jährlich für den Stiftungszweck verwendet werden. Zustiftungen können aus Geld oder Sachleistungen (z.B. Immobilien) bestehen.

Für Spenden und Zustiftungen an rechtsfähige und treuhänderische Stiftungen gibt es zusätzliche Höchstbeträge beim Sonderausgabenabzug. Mit dem Gesetz zur weiteren Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements, das zum 1. Januar 2007 in Kraft trat, wurde der Höchstbetrag für die Ausstattung von Stiftungen angehoben. Danach haben Stifter/innen die Möglichkeit, Zuwendungen in den Grundstock einer gemeinnützigen Stiftung steuerlich geltend zu machen. Das ist bis zu einem Betrag von 1 Mio. Euro als Sonderausgabenabzug möglich, verteilt über zehn Jahre.

  • Bei Erbschaft oder Schenkung

Für Vermächtnisse oder Erbschaften an gemeinnützige Organisationen bzw. an eine Stiftung müssen von der/dem Empfänger/in keine Steuern gezahlt werden. Ein Vermächtnis zugunsten der Stiftung Forum Ziviler Friedensdienst kann in voller Höhe in das Vermögen der Stiftung eingehen (Zustiftung). Es kann aber auch auf Wunsch direkt als Spende in die Friedensarbeit des forumZFD e. V. einfließen.

  • Im Falle eines größeren Vermögens

Bei einem größeren Vermögen kann es ratsam sein, schon zu Lebzeiten Vermögensanteile zu übertragen (Schenkung siehe auch weiter unten). Hierdurch lässt sich die Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer vermeiden oder zumindest deutlich verringern.

Heinz Wagner
"Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung."
Heinz Wagner, Vorsitzender der Stiftung
Tel. 02471 - 1664
E-Mail: wagner@stiftung-forumZFD.de
  • Testament/Erbschaft

Ein Testament muss entweder handschriftlich verfasst sein oder bei einem Notar hinterlegt werden. Wenn Sie die Stiftung bedenken wollen, müssen Sie das auf jedem Fall schriftlich festhalten. Die verstorbene Person wird im Erbschaftsrecht als Erblasser/in bezeichnet. Nach dem Tod treten die Erben mit allen Rechten und Pflichten an ihre oder seine Stelle. Die Erben kann der/die Erblasser/in selbst bestimmen. Erben können lebende Personen, aber auch juristische Personen, wie z.B. die Stiftung Forum Ziviler Friedensdienst, sein. Jede Person ist völlig frei in der Entscheidung, wem sie etwas vererben möchte. Ein gültiges Testament ersetzt die gesetzliche Erbfolge.    

Aber auch wenn ein Testament vorliegt, haben die engsten Verwandten (Ehe- und eingetragene Lebenspartner/in, Kinder und Enkelkinder) ein Recht auf ein Mindesterbe: den Pflichtteil.

  • Vermächtnis

Vererben oder vermachen sind zwei unterschiedliche Dinge. Erben treten die Rechtsnachfolge der/des Erblassers/in an und übernehmen damit sämtliche Rechte und Pflichten.

Das Erbrecht ermöglicht jedoch einen weiteren Weg, jemanden zu bedenken, ohne ihm/ihr weitere Verpflichtungen zu hinterlassen, das sogenannte Vermächtnis. Auch ein Vermächtnis muss schriftlich festgehalten werden.        

Diejenigen Menschen oder Organisationen, die in einem Vermächtnis z.B. mit einem Geldbetrag oder Wertgegenstand bedacht werden, haben einen Anspruch gegenüber den Erben. Sie sind selbst jedoch keine Erben und damit keine Rechtsnachfolger/innen. Mit dem Tode wird das Vermächtnis wirksam.

  • Schenkung

Manche Menschen möchten schon zu Lebzeiten Teile ihres Vermögens weitergeben. Eine Möglichkeit dafür ist die Schenkung. Die Schenkung wird durch Vollzug oder notarielle Beurkundung wirksam und kann auch an Bedingungen geknüpft sein. Eine Schenkung an eine Stiftung oder eine gemeinnützige Organisation ist für den/die Beschenkte/n steuerfrei.

Schenkungen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Tod vorgenommen wurden, können im Wege des Pflichtteilsergänzungsanspruches von den Berechtigten angerechnet werden.

  • Zinsloses Darlehen

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie schon jetzt einen Teil Ihres Vermögens vollständig an die Stiftung abgeben können, haben Sie die Möglichkeit, der Stiftung einen Betrag ab 5.000 Euro als zinsloses Darlehen für einen befristeten Zeitraum zur Verfügung zu stellen (Mustervertrag für zinsloses Darlehen). Die Stiftung legt das gewährte Darlehen ertragbringend an, so dass aus den Erträgen die Fördermittel der Stiftung für die Friedensarbeit des forumZFD e. V. erhöht werden können.

  • Spende

Eine Spende an die Stiftung muss zeitnah dem Stiftungszweck zugeführt werden, fließt also nicht in das Grundstockvermögen einer Stiftung ein. Der Vorteil liegt darin, dass im Gegensatz zu einer Spende an eine gemeinnützige Organisation ein weitaus höherer Betrag (bis zu 1 Mio. Euro) als Sonderausgabe steuerlich geltend gemacht werden kann (verteilt über zehn Jahre).

Das Spendenkonto der Stiftung lautet:

IBAN DE30 3702 0500 0001 4123 00     Bank für Sozialwirtschaft (BfS)